Novemberbrief 2014

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Liebe Unterstützer,

 

mein Name ist Steve Sebingi Kamya, und ich bin der Sohn des Gründers unseres Vereins Hilfe für Afrika gegen AIDS und Malaria e.V. Peter Sebingi Kamya.

Ich bin 31 Jahre alt, studiere zurzeit Volkswirtschaft an der Freien Universität Berlin, bin Vater von zwei wunderbaren Töchtern und mit der nicht minder wunderbaren Mutter meiner Kinder verlobt.

Aber genug zu meiner Person, denn der Hauptgrund dieses Schreibens ist es Ihnen zu versichern, dass die Arbeit unseres Vereins unter meinem Vorsitz fortgeführt wird.

Denn diejenigen unter Ihnen, die die Arbeit unseres Vereins in der Vergangenheit verfolgt haben, haben sich sicherlich gefragt, wie es nach dem plötzlichen Tod meines Vaters mit unserem Projekt weiter gehen wird. Für mich stand außer Frage, dass es für mich als sein Sohn die Pflicht ist, sein Lebenswerk fortzuführen.

Aufgrund der Beerdigung meines Vaters befand ich mich im Juli dieses Jahres in Kachonga/Uganda und konnte mir vor Ort ein Bild der Arbeit unseres Vereines machen. Es war für mich persönlich beeindruckend zu sehen, was der Verein dank Ihrer Unterstützung bisher erreicht hat. Außerdem wurde mir auch klar, wie sehr die Gemeinde von unserem Projekt profitiert bzw. abhängig ist. Diese Eindrücke haben mich in meiner Entscheidung nur bestärkt und mich darüber hinaus zusätzlich motiviert.

Ich möchte mich auf diesem Wege auch bei Ihnen für Ihre Unterstützung herzlichst bedanken.

Dank Ihnen es uns möglich, unseren 100 AIDS-Waisen ein liebevolles Zuhause bei Pflegeeltern zu bieten und sie zu unterstützen.

Dank Ihnen ist es uns möglich, durch unsere Berufsschule den Jugendlichen in Kachonga den Einstieg in ein erfolgreiches Berufsleben zu ermöglichen.

Dank Ihnen war es uns möglich, in diesem Jahr unser Gesundheitszentrum zu eröffnen und auf diese Weise, die so dringend benötigte ärztliche Versorgung für die Region zu ermöglichen.

Wir haben zusammen viel erreicht und hoffen natürlich auch in Zukunft auf Ihre Unterstützung, damit unsere bisherigen Projekte weiterleben können und wir unser Ziel erreichen, den Menschen ein Leben zu ermöglichen, ohne auf Hilfe von außen angewiesen zu sein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Steve Sebingi Kamya

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